Samstag, 2. Februar 2019

10 Bücher, bei denen ich mir unsicher bin, wie ich sie finden soll..

Hello everybody! 


Anhand des etwas lang geratenen Titel, könnt ihr schon erkennen, worum es heute gehen soll.
Ihr kennt das sicher auch. Da gibt es diese vereinzelten Bücher, die ihr.. ja, einfach nicht richtig einschätzen könnt. Mir geht es zumindest so. Ich kann mich nicht richtig mit ihnen anfreunden, aber sie waren auch nicht wirklich schlecht.
Dieses gewisse Etwas fehlt einfach. Um genau solche Bücher, dreht sich dieser Post.



Ich habe mir 10 Bücher rausgesucht und diese in zwei Kategorien eingeteilt:
Die Art von Büchern, die man gern gelesen hat, aber gleichzeitig froh ist, wenn sie endlich vorbei sind. 

und
Die Art von Büchern, die man gar nicht erst anfängt, weil man befürchtet, man könne nichts mit ihnen anfangen, obwohl man sie gekauft hat. 


● Zuerst stelle ich euch die Bücher vor, die ich gelesen und auch beendet habe:




Inhalt:
Violet lebt in Armut, aber sie hat
eine besondere Gabe.
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …
Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.



Tja, wie ich mich auf dieses Buch gefreut habe. Die Leseprobe konnte mich sofort überzeugen, der Einstieg war relativ spannend und auch der Mittelteil hatte Potential und dann flaute es langsam ab.
Die Begeisterung hat mich auf einmal komplett verlassen und ich wollte das Buch einfach nur noch beenden. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen, um ehrlich zu sein, so gar nicht.
Es ist eigentlich wirklich schade, denn ich hätte diese Reihe so gerne weitergelesen, aber immer wenn ich mit dem Gedanken daran spiele, kommt mir wieder in den Sinn, wie die Begeisterung abgeebbt ist.




Inhalt:
Unsere Liebe verboten zu nennen ist einfach. Einfacher, als zu erkennen, dass wir vom ersten Moment an Seelenverwandte waren. Ich denke, wir sind beides: verbotene Seelenverwandte. Ich hatte nicht vor, mich in ihn zu verlieben, als ich nach Wisconsin kam. Ich hatte weder geplant, in Joes Bar zu stolpern, noch mich Hals über Kopf in Daniels Musik zu verlieren. Ich hatte ja keine Ahnung, dass allein seine Stimme all meine Sorgen wenigstens für einen kurzen Moment vertreiben könnte. Ich wusste nicht, dass sich so das Glück anfühlt. Unsere Liebe war mehr als nur Leidenschaft. Es ging um Familie. Um Verlust. Um das Gefühl, wieder lebendig zu sein. Unsere Liebe war verrückt und schmerzhaft. Sie bestand aus Lachen und Weinen. Sie war wie wir. Und allein deshalb werde ich es niemals bereuen, dass ich mich in meinen Lehrer Mr Daniels verliebt habe!



An dieses Buch hatte ich sogar noch höhere Erwartungen, denn es schien genau auf meine Leselaune ausgerichtet zu sein.
Was es dann leider doch nicht war.  Vielleicht habe ich ein Buch erwartet, dass "Weil ich Layken liebe" ähnelt, denn das hätte tatsächlich perfekt gepasst. Aber in diesem Fall, hatte ich nicht mit so viel Drama gerechnet. Die im Titel angedeutete Lehrer-Schüler-Beziehung, hat für mich beim Lesen eher eine untergeordnete Rolle gehabt, es hätte jeder x-beliebige Typ mit irgendeinem Beruf sein können. Der Fokus lag eher auf der Entwicklung der Protagonistin und den Schicksalsschlägen, was eigentlich auch nicht weiter schlimm war, aber zu der Zeit wahrscheinlich einfach nicht gepasst hat.
So habe ich das Buch mit einem teilweise zufriedenen, aber auch skeptischen Gedanken geschlossen.



Inhalt:
Liebe schmerzt. Welten kollidieren. Feuer tötet. Feuerrote Locken, unglücklich verliebt und so ziemlich gegen alles allergisch, was es gibt: Lily Proctor ist 17 und die Außenseiterin an der Highschool von Salem. Lily wünscht sich nichts mehr, als von hier zu verschwinden - und findet sich in einem furchterregenden anderen Salem wieder, in dem mächtige Frauen herrschen. Die stärkste und grausamste dieser »Crucible« ist Lillian - und Lily wie aus dem Gesicht geschnitten. Sind Lilys Allergien und Fieberschübe tatsächlich magische Kräfte und ist sie selbst eine Hexe? In einem Strudel aus gefährlichen Machtkämpfen und innerer Zerrissenheit, begegnet Lily sich selbst - und einer unerwarteten Liebe. Ein mitreißender Pageturner mit starken Gefühlen: schicksalhafte Entscheidungen, Magie, Spannung und Liebe mit einer Heldin zwischen zwei Männern, zwei Welten und zwei Identitäten.


Mit "Everflame" habe ich mein zwei mal versucht. Zum ersten Mal kurz nach Erscheinen des Buches und vor einigen Wochen, also mehr als vier Jahre später.
Die Welt, die in dieser Reihe aufgebaut wird, fand ich so interessant und auch die Handlung hatte so viel Potential, dass ich das Buch einfach nicht nicht mögen kann. Ich würde mich so gerne in diese Welt voller Hexen, Crucibles und Helfer fallen lassen, aber die Charaktere machen es mir so schwer.
Ich habe das Gefühl, egal wie oft ich mich an dieser Reihe versuche, ich werde nicht mit Lily warm. Mit keiner von beiden, oder wie viele es vielleicht noch geben wird.
Schade, wirklich wirklich schade.




Inhalt:
Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse!




Dies war mein erstes Mystery Buch und auch das erste der Autorin, wobei es bisher auch das einzige geblieben ist.
Ich wurde durch eine andere Bloggerin auf das Buch aufmerksam und habe sofort angefangen zu lesen. Nur leider ging es mir so, wie bei "Das Juwel": Ich wollte es irgendwann einfach nur noch fertig lesen. Auch wenn es gar nicht so schlecht war und ich Antworten haben wollte, hat es mich dann doch nicht so gepackt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Beziehungsweise gelesen habe ich schon, aber vorwiegend deshalb, um es auszulesen.
Wenn ich jetzt an das Buch zurückdenken, habe ich nur ein vages Bild von der Handlung im Kopf, aber gleichzeitig sind mir zwei Szenen im Kopf geblieben, denn diese haben die Freude am Lesen (einmal in der Mitte und dann nochmal die letzte Szene) wiederhergestellt. Allein für diese Szenen würde ich die Reihe eigentlich gerne beenden, aber wenn ich mich nicht irre, wurde sie auf deutsch nicht fortgesetzt. Mir bliebe noch Band 2, aber sollte ich den lesen, ohne eine endgültige Auflösung zu haben?






Inhalt: 
Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt …


Hier sind meine Zweifel ganz eindeutig in den Vorgängerreihen zu den Schattenjägern begründet.
Hätte ich dieses Buch gelesen, ohne die anderen Reihen zu kennen, hätte ich es wahrscheinlich mehr als toll gefunden.
Aber in dem Wissen, wie genial die Chroniken der Unterwelt und der Schattenjäger waren, wirkte dieser Band doch ein wenig wie ein Abklatsch. Ich habe während des Lesens darauf gewartet, dass etwas passiert, dass mich zurück in diese Euphorie der Schattenjägerwelt bringt, aber es blieb leider aus. Die Charaktere sind mir nicht so wichtig wie die anderen und diese Gruppendynamik fehlte mir hier. Trotzdem werde ich die Reihe auf jeden Fall weiterlesen, denn es ist nicht so, dass das Buch mir nicht gefallen hat, es ist aber eben hinter den Erwartungen zurückgeblieben.


● Nun kommen wir zu den Büchern, die ich gekauft habe, in dem Wunsch, dass Buch möglichst bald zu lesen. In der Realität sieht das aber so aus:



Inhalt:
Wer auf eine geheime Spezialschule der Regierung geht, den sollte eigentlich nichts mehr wundern. Dennoch fällt die junge Amanda aus allen Wolken, als eine mysteriöse Geheimorganisation sie rekrutiert und vorzeitig vom College holt. Noch viel unglaublicher ist jedoch, dass diese Organisation namens Annum Guard echte Zeitreisen unternimmt! Seit Jahren optimiert sie unsere Vergangenheit. Bisher bestand sie aus sieben Wächtern, doch nun soll ein achtes Mitglied hinzukommen - Amanda. Wieso ausgerechnet sie ausgewählt wurde, ist ihr schleierhaft. Tatsache ist jedoch: Ist man einmal in der Organisation, bleibt man dort für immer. Amanda muss lernen, bei Annum Guard klarzukommen - mit den Zeitreisen, der furchtbaren Zicke Yellow und mit dem mysteriösen Blue. Doch Amanda kommt einer gefährlichen Verschwörung auf die Spur ...




Der Inhalt hört sich wirklich gut an und das war natürlich auch der Grund, warum ich das Buch gekauft habe.
Bei mir ist es nur oft so, dass ich die ersten Seiten lese und wenn es mich dann nicht packen kann, verliere ich schnell die Lust weiterzulesen und greife lieber zu einem Buch, bei dem ich sicher bin, dass es mir gefallen wird.
Wahrscheinlich tue ich diesem Buch damit ganz furchtbar Unrecht, aber bisher konnte ich mich noch nicht überwinden, weiterzulesen.




Inhalt:
Unter den Straßen von Manhattan existiert eine geheime Welt, zu der noch nie ein Mensch durchgedrungen ist. Mit einer Ausnahme: Die 17-jährige Echo, eine Ausreißerin, lebt beim magischen Volk der Avicen. Sie hält sich durch Taschendiebstahl und nicht immer legale Botengänge über Wasser, wobei ihr die magischen Portale der Avicen in alle Welt sehr gelegen kommen. Als ein uralter Zwist der magischen Völker ihre Existenz bedroht, macht sich Echo auf die Suche nach dem legendären Feuervogel, denn der Legende nach kann allein er die Fehde beenden. Doch auch im verfeindeten Volk der Drakhari gibt es jemanden, der an den Feuervogel glaubt und nach ihm sucht. Schon bald steht Echo ihm gegenüber: Caius mit den unglaublich grünen Augen, der offenbar von seinem eigenen Volk gejagt wird. Sie ahnt nicht, wer er in Wirklichkeit ist …





Bei "Midnight Girl" ist es genau dasselbe. Die ersten Seiten klangen gut, ich hatte das Buch günstig bei Rebuy gekauft, wollte es anfangen zu lesen und kam wieder zu solch einer Stelle, die mir auch irgendeinem Grund nicht gefallen hat. Meistens sind es solche Szenen, die mich dann hindern, diese eine blöde Szene einfach erstmal zu ignorieren und weiterzulesen.
Kennt ihr solche Szenen auch?




Inhalt:
Jack the Ripper is back
Der Tag von Rorys Ankunft im altehrwürdigen Internat Wexford ist gleichzeitig der Tag, an dem eine Mordserie beginnt, die ganz London in Atem hält. Jack the Ripper ist zurück, oder vielmehr jemand, der exakt die Taten des Serienmörders kopiert. Unter den Augen der an den Bildschirmen mitzitternden Londoner Bevölkerung tötet der Ripper trotz Überwachungskameras und observierenden Hubschraubern weiter – und lässt die Polizei alt aussehen, so ganz ohne Zeugen. Was keiner weiß: Eine einzige Zeugin gibt es – Rory. Die junge Amerikanerin ist die Einzige, die den Mörder gesehen hat. Womöglich auch die Einzige, die ihn sehen kann? Und plötzlich ist der Ripper hinter Rory her ...






Bei diesem Buch kann ich nicht mal sagen, mich hätte irgendetwas auf den ersten Seiten gestört.
Eigentlich ist es viel eher so, dass ich es vor einem Jahr circa anfangen wollte und die ersten zwanzig Seiten gelesen hatte, als ein Buch bei mir eintraf, worauf ich schon länger sehnsüchtig gewartet hatte, sodass ich dieses zuerst gelesen habe.
Das Ende vom Lied ist, dass sich dieses Szenario immer wieder wiederholt hat, sodass "Die Schatten von London" noch immer ungelesen hier steht und ich mittlerweile nicht mehr weiß, ob es mich begeistern kann.




Inhalt:
Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben.
Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?
Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger.



Ich liebe Drachenbücher! Die Voraussetzungen wären also perfekt, wenn nicht die Buchreihe "Talon" von Julie Kagawa wie ein großer Bruder über dieser Trilogie hier schweben würde.
"Talon" habe ich geliebt und da der Inhalt doch sehr ähnlich ist, auch wenn es natürlich Unterschiede gibt, glaube ich, dass mich dieses Buch enttäuschen wird.




Inhalt:
Seit Mikeys fünfzehnjährige Schwester Karyn von Tom, Sohn reicher Eltern, vergewaltigt worden ist, verlässt sie ihr Zimmer nicht mehr. Mit der Mutter, die trinkt, ist nicht zu rechnen. Alles bleibt nun an Mikey hängen, auch um die kleine Schwester Holly kümmert er sich. Und diesem Tom würde er es am liebsten heimzahlen. Ein Flirt mit Toms Schwester Ellie scheint das einfachste Mittel, um näher an ihn ranzukommen. Doch als Liebe daraus wird, wird die Sache kompliziert: Hält Mikey zu seiner Schwester oder steht er zu Ellie? Und für welche Seite entscheidet sich Ellie? Für ihren Bruder und ihre Familie – oder für den Jungen, den sie liebt?







Puh, der Inhalt hat es schon in sich. Als leichte Kost würde ich dieses Buch also nicht einschätzen.
Vielleicht liegt es deshalb schon so lange auf meinem SuB. Bei Büchern, von denen ich weiß, dass sie sehr ernste Themen behandeln, überlege ich mir immer zweimal, ob es die richtige Zeit für das Buch ist, oder ob ich es lieber noch etwas nach hinten verschieben soll.
Manchmal überlege ich leider so lange, dass das Buch zu einer echten SuB-Leiche geworden ist, obwohl ich eigentlich noch vorhabe es zu lesen.
Aber desto länger ein Buch auf dem SuB liegt, desto schwerer finde ich es, es endlich hervorzuholen.


● Das waren meine Top 10 Bücher, bei denen ich mir unsicher bin, wie ich sie im Nachhinein sehen soll, oder ob ich sie überhaupt noch lesen soll.
Wenn ihr eines oder mehrere der Bücher gelesen habt, schreibt mir gerne, wie ihr sie fandet.
Vor allem, wenn ihr eines der ungelesenen Bücher empfehlen könnt - ich brauche dringend diese Motivation, um sie doch noch endlich zu lesen!:D



Ich wünsche euch noch ein erholsames Wochenende,
eure Sabrina





Kommentare:

  1. Hallo Sabrina,

    "Das Juwel" habe ich vor ein paar Jahren auch gelesen, fand es aber gar nicht so schlecht. Es war zwar nicht unbedingt mein Lieblingsbuch, aber die Grundidee mochte ich ganz gerne. Die Liebesgeschichte war wirklich nicht sonderlich gut :)
    "Everflame" habe ich auch immer wieder angefangen, jedoch nie lange gelesen. Alle sagen, dass es wundervoll sein soll, aber ich werde wahrscheinlich erst einmal die Finger davon lassen.
    Das war ein sehr interessanter Beitrag :)

    LG Emily von Mein Schreibtagebuch

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    1. Hallo Emily,

      ich habe mich jetzt auch dazu entschlossen, die Juwel Reihe noch weiterzulesen, vielleicht kann sie mich ja doch noch packen.
      Endlich jemand, der ähnlich über "Everflame" denkt! :D Ich habe den zweiten Teil vor ein paar Wochen angefangen zu lesen, aber dann wieder abgebrochen. Ich komme einfach überhaupt nicht in die Geschichte rein, was zwar echt schade ist, aber ich lasse jetzt auch die Finger davon. Es warten ja noch so viele andere Bücher, die ich viel lieber lesen möchte:D
      Danke sehr:)

      LG
      Sabrina

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  2. Hallo liebe Sabrina,

    wenn mich nicht alles täuscht, ist "Talon" nach Firelight" erschienen oder? Mir fällt gerade ein, was auch so ein Grund ist, weshalb ersteres mich nicht reizt - gerade diese Ähnlichkeit wurde in mehreren Rezensionen erwähnt. Tatsächlich hat mich auch der erste Band von "Firelight" nicht gänzlich überzeugt - obwohl er durchaus unterhaltsam war, war er mich auch zu klischeelastig und stereotypisch. ^^

    Liebe Grüße
    Dana

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